Oliver
Luksic

Fortschritt kann so einfach sein.

Denken wir neu.

Über mich


Mitglied des Deutschen Bundestages und Landesvorsitzender der FDP Saar

Kurzlebenslauf

Oliver Luksic; Unternehmensberater; 66265 Heusweiler - * 9. 10. 1979 Saarbrücken; verh., 1 Tochter, 1 Sohn -
1986/90 Erich Kästner Schule in Holz; 1990/2000 Deutsch-Französisches Gymnasium in Saarbrücken, Abitur und Bac.;
2000/01 Zivildienst bei der Sozialstation Heusweiler.
2001/06 Studium an der Grande Ecole ScIences Po (IEP) Paris (Schwerpunkt Europastudien, Volkswirtschaft) mit Abschluss Master, ein Jahr Studium am King's College London (Euro

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Dafür setze ich mich ein


Ich setze mich ein für eine freie und offene Gesellschaft mit starkem Rechtsstaat: jeder soll besser vorankommen durch eigene Leistung!

Verkehr und Infrastruktur modernisieren

Als reiches und modernes Industrieland braucht Deutschland endlich eine Modernisierung von Straßen, Schienen- und Wasserwegen. Schnelles Breitbandinternet und der 5G-Standard gehören zur öffentlichen Daseinsvorsorge für Bürger und Unternehmen. Mehr Investitionen statt konsumtive Ausgaben, sowie schnellere und effizientere Planungs- und Bauvorgaben sind dringend notwendig. Die Digitalisierung der Verkehrspolitik will ich voran treiben.

Europa besser machen

Mein Europa steht für liberale Werte wie Individualität, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Marktwirtschaft. Europa ist nicht das Problem, sondern die Lösung für die großen Herausforderungen der Zukunft in der Außen- und Sicherheitspolitik. Frieden und Stabilität kann nur Europa uns bieten. Wir müssen Europa besser machen – marktwirtschaftlicher, bürgernäher, transparenter. Mehr Europa in den großen Fragen, weniger Überregulierung im Detail.

Faire Spielregeln für Bürger und Unternehmen, Steuern senken

Die soziale Marktwirtschaft hat unser Land stark gemacht und ist die Grundlage für Wohlstand und Fortschritt. Diese liberale Werte- und Rechtsordnung für unsere Wirtschaft gilt es zu erneuen, damit jeder durch eigene Leistung vorankommen kann. Wir brauchen Bürokratieabbau gerade für kleine und mittlere Unternehmen und eine spürbare Steuerentlastung für die fleißige Mitte der Gesellschaft.

Engagieren Sie sich!

Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.

Jetzt engagieren!

Neuigkeiten


Als Gemeinderat seit 2004 nah dran vor Ort, politisch und beruflich unterwegs in der Republik und in Europa

Wer hat wann was gewußt von dem riesigen Finanzloch beim LSVS, wie konnte das passieren?Der LSVS ist eine öffentlich-rechtliche Einrichtung, er steht daher unter der Rechtsaufsicht des Sportministeriums. Sportminister Bouillon ist daher in der Verantwortung, lückenlos und schnell aufzuklären, wie auch der LSVS-Präsident und Landtagspräsident Klaus Meiser. Die Förderung des Sports im Saarland darf unter der nicht Affäre leiden. https://m.saarbruecker-zeitung.de/sport/sz-sport/die-welt-des-saarsports-geraet-aus-den-fugen_aid-6953701

Die Welt des Saarsports gerät aus den Fugen
Der Landessportverband für das Saarland hat ein gewaltiges Haushaltloch. Der Spielraum für künftige Einsparungen ist begrenzt.
(saarbruecker-zeitung.de)

Warum hat Minister Commerçon falsche Zahlen genannt, er meint ja selber man habe sich die Zahlen „ganz genau angeschaut“? Die Zustände an der GemS Bruchwiese sind unerträglich und inakzeptabel und wohl leider kein Einzelfall. Der Kultusminister hat den skandalösen Verhältnissen zu lange zugeschaut und muss sich endlich klar vor die Lehrerinnen und Lehrer stellen statt diese noch so zu attackieren.

Commerçons Zahlen sorgen für Verwunderung
Der Bildungsminister hat den hohen Migrantenanteil an der Bruchwiesenschule bestritten. Jetzt gibt sein Haus den Fehler zu.
(saarbruecker-zeitung.de)

Unfassbar: Die Führung der Linken geht gegen Antisemiten und Querfront-Aktivisten vor, aber Oskar Lafontaine verharmlost den abstrusen Verschwörungstheoretiker mit antisemitischen Tönen Ken Jebsen. Linke und AfD ähneln sich immer mehr, die sogenannte „Querfront“ wird innerhalb der Linken kritisch gesehen, aber Lafontaine steht auf der anderen Seite. Für den Radio-Moderator Jebsen stellt die offizielle Aufbereitung der Zerstörung des World Trade Centers („warmer Abriss“) zu weiten Teilen eine Theorie dar („Eine Verschwörungstheorie“). Verantwortlich für den „gefühlten Terror“ seien nicht Islamisten, sondern die Massenmedien, „die immer mehr zum Megafon entsprechender Regierungskreise verkommen sind“. Jebsen setzt die NS-Politik mit der israelischen Politik gleich und sagt sogar, dass der Zionismus am Ende identisch mit der Rassenideologie der Nationalsozialisten sei, die Hamas ist aber kein Problem. Lafontaine codiert seine Aussagen, wenn er von "Geheimdienste" und „dass dies so gelenkt wird." redet. Er sagt "Gedankenpolizei" und meint damit wieso man denn nichts gegen den Holocaust sagen darf. #Querfront

Oskar Lafontaine

Wen hat Ken Jebsen umgebracht? Wenn Henry Kissinger, George W. Bush, Barack Obama oder Hillary Clinton, die für Millionen Tote verantwortlich sind, im Kino Babylon in Berlin einen Preis verliehen bekämen, würde dann der Kultursenator Klaus Lederer intervenieren, um diese Preisverleihung zu verhindern? Weil dem Journalisten Ken Jebsen dort der „Kölner Karlspreis“ verliehen werden sollte, hat er das jedenfalls für nötig befunden. Am Wochenende hat der Parteivorstand der Linken einen Beschluss gefasst, in dem er sich ausdrücklich mit Klaus Lederers Intervention solidarisiert und sich gleichzeitig nicht nur von Nationalisten, Antisemiten und Rechtspopulisten distanziert - was sich von selbst verstehen sollte - sondern auch von sogenannten „Verschwörungstheoretikern", mit denen Linke „ganz grundsätzlich nicht zusammenarbeiten" dürften. Begriffe wie „Verschwörungstheoretiker“ oder auch „Querfront“ stammen aus dem Arsenal der Geheimdienste. Das ist eine bedenkliche Entwicklung. Während Meinungen, die man nicht teilt, in zunehmendem Maße - als gäbe es eine Gedankenpolizei - von einzelnen Mitgliedern des Parteivorstandes diffamiert, ausgegrenzt und geächtet werden, gibt es auf der anderen Seite „keine Unvereinbarkeitsbeschlüsse mit Befürwortern von Militäreinsätzen oder neuer Aufrüstung, keine Abgrenzung, keine Ächtung mehr“, wie der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko, Mitglied des Vorstandes der Partei DIE LINKE, zu Recht kritisiert. Koalitionsverhandlungen mit anderen Parteien oder r2g-Gespräche wären dann auch eher schwierig. Unabhängig davon, ob man jede Meinung von Ken Jebsen teilt, für die Linke gilt der Satz Rosa Luxemburgs: „Freiheit ist immer die Freiheit des anders Denkenden.“ Die Ausgrenzung missliebiger Meinungen hat in der LINKEN eine ungute Tradition. Die Freiheit gehört spätestens seit der französischen Revolution zum Wertekanon der politischen Linken. Nachdem Willy Brandt 1972 dem Radikalenerlass, der zu Berufsverboten führte, zugestimmt hatte, bezeichnete er diesen später als einen großen politischen Fehler. Ebenso wenig wie Berufsverbote können Auftrittsverbote Instrumente linker Politik sein. Den Text von Andrej Hunko gibt es auch hier auf den NachDenkSeiten: http://www.nachdenkseiten.de/?p=41439 #kölnerkarlspreis #dielinke #freiheit #freiheitistnurfreiheitdesandersdenkenden #babylonkino #andrejhunko #oskar #lafontaine #oskarlafontaine

Mein politischer Werdegang


Vorstand Europäische Bewegung, Mitglied Europa-Union und zahlreiche Vereine (Fußball, Tennis, Förderverein KITA, Feuerwehr, Kultur)

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